... Rehabilitationsklinik für Kinder und Jugendliche

„Was zählt, ist nicht Geld, sondern Herz“

Mitarbeitende und Patienten des Kinderzentrums Mosbach sowie Sven Zöllner vom verein "Nobody' s Perfect" stehen vor einer neuen Sprossenwand.
Team und Patienten führten Sven Zöllner (6. v. l.) bei der Spendenübergabe im Kinderzentrum die neue Sprossenwand vor.

Mosbach. Der Verein „Nobody’s Perfect“ hat dem Kinderzentrum Mosbach der Johannes-Diakonie eine neue Sprossenwand sowie ein logopädisches Handgerät übergeben und unterstützt damit die therapeutische Arbeit vor Ort. Zur Übergabe kamen Chefärztin Minh-Chau Ly Phong und ihr Team sowie Patienten mit dem Vorsitzenden von „Nobody’s Perfect“, Sven Zöllner, zusammen. Der Verein hat seinen Sitz in Mosbach-Neckarelz in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kinderzentrum, das Diagnostik, Therapie und Förderung für entwicklungsauffällige Kinder und Jugendliche bietet.

Die neue Sprossenwand ersetzt ein in die Jahre gekommenes Vorgängermodell. Das Gerät fördert auf spielerische und zugleich gezielte Weise die Körperwahrnehmung, den Kraftaufbau sowie die Selbstwahrnehmung und schafft einen geschützten Raum für individuelle Entwicklung. Auch das neue logopädische Handgerät leistet einen wertvollen Beitrag, denn es regt gezielt den lokalen Muskelaufbau an. Die Anschaffung in Höhe von 1.000 Euro wäre ohne die Unterstützung des Vereins nicht machbar gewesen. Beide Geräte eröffnen Kindern vielfältige Möglichkeiten in der Therapie. „Was zählt, ist nicht Geld, sondern Herz“, betonte Minh-Chau Ly Phong dankbar und würdigte damit das besondere Engagement des Vereins.

Sven Zöllner unterstrich die Verbundenheit zum Kinderzentrum: Als direkter Nachbar sei es ihm und dem Verein ein großes Anliegen, genau dort zu helfen, wo Unterstützung unmittelbar ankommt. Seit drei Jahren setze sich „Nobody’s Perfect“ unter dem Motto „Gemeinsam statt einsam“ dafür ein, Kinder zu stärken und ihnen mehr Teilhabe zu ermöglichen: „Die Spende ist ein schönes Beispiel dafür, wie viel durch gemeinschaftliches Engagement bewegt werden kann. Ganz im Sinne der Kinder, die im Mittelpunkt stehen“, so Zöllner.

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